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Welcher Wildvogel frisst welches Futter?

Oder auch: wer frisst was? Wenn Sie den Entschluss gefasst haben, Ihre Garten- und Wildvögel zu füttern, fragen Sie sich bestimmt, welches Futter für welchen Vogel am besten geeignet ist? In diesem kleinen Online-Glossar zu unseren heimischen Wildvögeln verraten wir Ihnen, welcher Vogel welches Futter bevorzugt.
Dieses Glossar wird stetig erweitert.

AmselWas frisst die Amsel?

Die Amsel, zur Familie der Drosseln gehörend, sind Weichfutterfresser und fressen gern an der Futterstelle gern Rosinen, Haferflocken und anderes Weichfutter.

 
 

BuchfinkWas frisst der Buchfink?

Wusstet Ihr, dass Ende Februar der schöne Gesang des Buchfinks beginnt? Dabei kann man den Gesang sogar bis zu 100 Mal in einer Stunde hören. Immer wieder beeindruckend, was die kleinen Singvögel leisten. Der Buchfink hat seinen Namen daher, weil er eine große Vorliebe für Bucheckern hat.

Am Futterhaus frisst er aber auch gern Sonnenblumenkerne, Streufuttermischungen und andere Samen.

 
 

BuntspechtWas frisst der Buntspecht?

Der Buntspecht ist ein Allesfresser. Er bevorzugt Insekten und Larven, die er in Rinden von Bäumen findet. In den Wintermonaten werden Samen zu einer wichtigen Nahrung. Diese Samen hackt der Buntspecht aus Tannenzapfen, mithilfe seines geschickten Schnabels.

An Futterstellen frisst der Buntspecht Nüsse oder Fettfutter. Auch an Meisenknödel geht der Buntspecht gern.

 
 

EichelhäherWas frisst der Eichelhäher?

Der Eichelhäher versteckt seine Vorräte. Wie sein Name schon verrät, sind es Eicheln, aber auch Bucheckern oder Insekten. Dabei können es bis zu 2.500 einzelne Verstecke pro Jahr sein, die der Eichelhäher auch tatsächlich wiederfindet.

An Futterhäusern frisst der Eichelhäher Sonnenblumenkerne, Streufutter, ganze oder gehackte Erdnüsse und Fettfutter.

 
 

GimpelWas frisst der Gimpel?

Der Gimpel gehört zur Familie der Finken und frisst am liebsten Sonnenblumenkerne, verschiedene Samen, Streufutter und zerkleinerte Nüsse. Der Gimpel wird auch Dompfaff oder Blutfink genannt. Die Namen sind übrigens so entstanden:

Dompfaff: Der schwarze Kopf und der rote Rumpf erinnern an das Gewand eines Domherren. Blutfink rührt von der auffällig roten Farbe, die allerdings nur bei den männlichen Blutfinken auftreten. Gimpel leitet sich vom Wort "gumpen = hüpfen" ab und spielt auf die hüpfenden Bewegungen des Vogels an.

 
 

GrünfinkWas frisst der Grünfink?

Der Grünfink hat einen kegelförmigen Schnabel und ist damit besonders geschickt, Sonnenblumenkerne zu schälen. Die Jungen werden vorwiegend vegetarisch aufgezogen, sie bekommen eine Art Babybrei aus kleinen Samen, den die Vogeleltern zubereiten.

An Futterstellen fressen Grünfinken gern Sonnenblumenkerne, geschält oder ungeschält, Streufutter und Erdnüsse.

 
 

HeckenbraunelleWas frisst die Heckenbraunelle?

Der Spatz und die Heckenbraunelle könnten zumindest Cousin und Cousine sein, wenn man die Färbung des Gefieders betrachtet. Bei genauem Hinsehen, unterscheiden sich die Schnäbel und auch die Form des Körpers ist bei der Heckenbraunelle irgendwie filigraner.
Heckenbraunellen ernähren sich am liebsten von Spinnen, Insekten, Larven und Käfern. Sie finden die Nahrung am Boden. Am Futterhäuschen fressen Heckenbraunellen geschälte Sonnenblumenkerne, Streufutter, Hanfsaaten und Haferflocken.

 
 

KleiberWas frisst der Kleiber?
An Futterstellen fressen Kleiber gern Nüsse und Sonnenblumenkerne. Normalerweise kletter der Kleiber an Baumstämmen auf und ab, mal mit dem Kopf nach oben, mal nach unten. Der Kleiber ist sehr geschickt und sucht beim Baumlaufen kleine Insekten und Spinnen.

Der Kleiber ist an Futterstellen nicht wählerisch und frisst sowohl Fettfutter, als auch Streufutter, auch an Meisenringen hat man Kleiber schon gesehen.

 
 

MeiseWas frisst die Meise?
Egal ob Kohlmeise, Blaumeise, Haubenmeise, Tannenmeise, Weidenmeise ... natürlich sind Meisenknödel, wie der Name schon sagt, sehr beliebt bei allen Meisen.

Meisen sind sehr geschickt und können sich problemlos am Meisenknödel festhalten und gleichzeitig daran picken. Meisen fressen außerdem gerne Nüsse, auch in Form von Nussbeutel, Meisenringe, Streufutter, Sonnenblumenkerne, Hanfsaat und Nüsse.

 
 

RotkehlchenWas frisst das Rotkehlchen?
Die kleinen Rotkehlchen sind Weichfutterfresser, bedienen sich auch gern an Erdnüssen.

Rotkehlchen finden ihre Nahrung vorwiegend am Boden, meist auch heruntergefallenes Futter von anderen Vögeln. So hat jeder seinen Platz an der Futterstelle. Demnach fressen Rotkehlchen auch heruntergefallene Meisenknödel-Stückchen oder weiche Körner, die vom Streufutter heruntergefallen sind.

 
 

SpatzWas frisst der Spatz?
Oder auch Sperling und Haussperling genannt ernährt sich vorwiegend von Samen, Streufutter, gestreifte Sonnenblumenkerne, schalenlose Sonnenblumenkerne, Hanfsaat, Kernen und Insekten. Die Insekten braucht der Spatz vorwiegend zur Jungenaufzucht.

Wussten Sie, dass der Spatz ein sehr sozialer Vogel ist? Wenn ein Spatz eine neue Futterstelle gefunden hat, ruft er seinen Schwarm zusammen und beginnt erst zu fressen, wenn alle angeflogen sind.

 
 

StiglitzWas frisst der Stiglitz?
Diese farbenfrohen Stieglitze werden auch Distelfink genannt. Denn, mit ihrem relativ langen Schnabel können sie geschickt die Samen aus Disteln herausholen.

An Futterstellen fressen sie gern Streufutter, Erdnüsse oder Hanfsaaten.